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Die
hl.Rita hat Ihnen geholfen?
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Schreiben
Sie uns
Ihre Erfahrungen,
die Sie auf die Fürsprache
der hl.Rita gemacht haben.
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"Und
als er (Jesus) in ein Dorf kam, begegneten ihm zehn aussätzige
Männer; die standen von ferne und erhoben ihre Stimme
und sprachen:
Jesus, lieber Meister, erbarme dich unser!
Und als er sie sah, sprach er zu ihnen: Geht hin und zeigt
euch den Priestern! Und es geschah, als sie hingingen, da
wurden sie rein. Einer aber unter ihnen, als er sah, dass
er gesund geworden war, kehrte er um und pries Gott mit
lauter Stimme und fiel nieder auf sein Angesicht zu Jesu Füßen
und dankte ihm.
Und das war ein Samariter. Jesus aber antwortete
und sprach: Sind nicht die zehn rein geworden? Wo sind aber
die neun? Hat sich sonst keiner gefunden, der wieder umkehrte,
um Gott die Ehre zu geben, als nur dieser Fremde? Und er sprach
zu ihm:
Steh auf, geh hin; dein Glaube hat dir geholfen."
Lk 17,12-19
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ritawerk@ritaschwestern.de
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Die
hl.Rita - um 1371 geboren -
wird die
"Helferin
in aussichtslosen Nöten"
genannt.
In über 600 Jahren hat Rita durch ihre Fürbitte sehr vielen
Menschen geholfen - und sie hilft noch heute - weltweit!
Das bezeugen uns auch die nachfolgenden
Erfahrungen,
die uns im Glauben stärken
und in der Hoffnung ermutigen
dürfen.
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aus:
"Die Wunderrose von Cascia." (.pdf)
- Wunder und Gnadenerweise auf die Fürbitte der heiligen
Rita.
P. Hugolinus Dach OSA (Gründer der Ritaschwestern), 1915
(nicht mehr im Handel) |
Monika
ist eine große Verehrerin der hl. Rita, die ihr schon
sehr viel geholfen hat. Einige, wichtige Ereignisse waren:
- Nach der Geburt ihrer Tochter (ca.1980) hatte sie schwere
Depressionen.
- Ihr Mann wurde mit Verdacht auf Lymphdrüsenkrebs krank
(ca.2000). Viele Wochen der Angst überstand sie mit Hilfe
der hl. Rita und ihrer drei Kinder. Letztlich wurde die Diagnose
Mumps gestellt.
- Kurz danach hatte sie eine Struma-OP. Der Knoten sah nicht
gut aus, die Angst war ihr Begleiter und die hl. Rita. Es ging
wieder gut aus.
- Gleich darauf wollte ihr Mann die Scheidung wegen einer Frau.
Sie betete vertrauensvoll und inständig die Rita-Novene.
Ihr Mann blieb.
- Kurz danach war HIV in aller Munde. Monika arbeitet im medizinischen
Bereich. Sie hatte sich schon öfter mit einer Injektionsnadel
versehentlich gestochen. Deshalb und auch wegen ihrem Mann hatte
sie wieder große Angst, aber auch großes Vertrauen
auf die Fürsprache der hl. Rita. Eine Anzahl von HIV-Tests
folgte, mit Hoffen und Bangen.
- Nach einer kurzen Ruhepause bestand bei ihrer Tochter der
Verdacht auf Hautkrebs, der sich letztlich aber nicht bestätigte.
Kurz danach kam bei der Tochter die Diagnose Drüsenfieber,
was zunächst nicht erkannt wurde. Danach trennte sich der
Freund von der Tochter, die dann ihr Examen nicht bestand.
- Bei den anderen beiden Kinder war es auch nicht problemlos:
Beziehungsprobleme, Arbeitslosigkeit,...
- Danach war bei ihr selbst Verdacht auf Brustkrebs (der sich
nicht bestätigte), Tinnitus-Probleme kamen dazu.
- Die Tochter hatte eine Fehlgeburt und eine erneute Schwangerschaft.
Und immer wieder half ihr die hl. Rita - und das fürbittende
Gebet anderer.
Nach
einem Bericht von Monika (2011, 54 J.), es waren nicht die letzten
Ereignisse.
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| Am
27.9. nimmt meine Kusine Rita mich mit zum 60.Professjubiläum
unser Tante. Meine Kusine(geboren 1951)hat ihren Namen durch
die Heilige Rita, weil nach ein paar Fehlgeburten die Familie
zusammen bei der Hl. Rita um HIlfe gebeten hat und als Dank
wurde das Kind dann Rita getauft. 25.9.12, Ursula D. |
Es
fing im Oktober 2011 an. Am rechten Fuß wurde der kleine
Zeh blau. Die Schmerzen waren oft so un-erträglich das
ich mehrmals die Notambulanz im Krankenhaus aufsuchen musste.
Da ich seit 2005 Diabe-tiker Typ II bin, war mir bewusst, dass
Wunden durch den Zucker schlecht, sehr schlecht heilen. Meine
Hausärztin behandelte den Zeh mit verschiedenen Mitteln.
Dann, es war nach Weihnachten, stellte sich eine Besserung ein.
Wir waren alle sehr froh und meine Ärztin sagte:"
Ich habe nicht daran geglaubt das wir den Zeh retten können.
Das hieß; Amputation.
Vor Ostern in diesem Jahr hat sich dann doch alles verschlimmert.
Der Zeh wurde dunkelblau, fast schwarz. Meine Diabetologe der
mich am Freitag vor Pfingsten nochmals untersuchte konnte keinen
Fuß-puls mehr tasten. Auch der Doppler gab einen sehr
schlechten Wert. Hinzu kam das ich auch seit Oktober in der
rechten Hüfte eine seröse Coxitis habe. Das Laufen
fiel mir immer schwerer. Zwei bis drei Schritte, dann musste
ich eine Pause einlegen. Die Ärzte vermuteten das dies
mit der Coxitis zusammenhängt. Bald ging gar nichts mehr
und so bekam ich von meiner Ärztin einen Rollstuhl verordnet.
Mit Schrecken dachte ich:" Jetzt wirst du bis zu deinem
Lebensende auf den Rollstuhl angewiesen sein. Nun zurück
zu meinem Diabetologen der mich am Freitag vor Pfingsten untersuchte.
Sein Gesichtsausdruck verhieß nichts Gutes. Er schrieb
mir eine Notfalleinweisung in ein Krankenhaus das sehr gute
Gefäßchirurgen hat. Nach den Feiertagen fuhr mein
Mann mich dort hin. Die Diagnose lautete pAVK Std 4. periphere
arterielle Verschlusskrankheit im letzten Stadium 4.
Nun bekam ich doch Angst. Da suchte ich Hilfe bei der heiligen
Rita, sie ist auch meine Namenspatronin. Ein geweihtes Ritakärtchen,
Rosenblätter und eine Medaille trug ich immer bei mir.
Ich bat die heilige Rita um ihre Hilfe, dass meine Zehe noch
gerettet werden kann. Sehr oft führte ich stille Gespräche
mit ihr.
Und es war nicht umsonst. Die heilige Rita muss wohl mit am
OP-Tisch gestanden haben, denn der Ober-arzt der die OP durchführte
hat hervorragende Arbeit geleistet. Es wurden 2 Stents und ein
Bypass ge-legt. Als ich 2 Tage nach der OP aufstehen durfte,
waren keine Schmerzen mehr in der Hüfte zu spüren
und mein Zeh hatte wieder die normale Hautfarbe.
Drei Tage nach der OP bekam ich eine neue Zimmernachbarin. Mutter
von 56 Jahren. Ihre drei Kinder hatten sie begleitet. Die Zimmernachbarin
hatte auch einen Verschluss und sollte noch am gleichen Tag
von dem Chefarzt operiert werden. Am nächsten Tag es war
gegen 16 Uhr kam der Sohn und die Tochter in unser Krankenzimmer.
Sie sahen traurig aus und sie hatten geweint. Was ist mit ihrer
Mutti, so fragte ich. Darauf sagte der Sohn: "Unsere Mutti
ist in der Nacht verblutet und ist nun im Himmel beim lieben
Gott."
Das war ein großer Schock und ich dankte wieder heiligen
Rita das sie mir bei all meinen Erkrankungen zur Seite stand.
Nun sende ich an alle Menschen die meine Zeilen lesen einen
lieben Gruß. Vertraut auf die Hilfe der heili-gen Rita,
sie wird immer bei unserem himmlischen Vater für uns all
das erflehen, worum wir bitten. Manchmal kommt die Hilfe nicht
sofort, dann darf man aber nicht mutlos werden und weiter um
die Gnade der Hilfe beten.
Rita B., 2011/2012 |
Meine
Katze Sonja ist jetzt 15 Jahre. Im Januar 1997 ist sie mir mit
einem ½ Jahr zugelaufen. Sie ist Freigängerin und
war viele Jahre sehr scheu. Seit 1 ½ Jahren schläft
sie aber bei mir im Haus und wurde allmählich immer zutraulicher.
Schon seit einigen Jahren hat sie etwas Schwierigkeiten mit
den Hinterbeinchen.
Am Abend des 22. Mai 2012 sah ich, wie Sonja die Hinterbeinchen
wegknickten und das Hinterteil nicht mehr gehorchte. Da es sehr
schwer gewesen wäre, sie in einen Transportkorb zu kriegen,
betete ich in meiner Not zur hl. Rita und strich gleichzeitig
etwas Ritaöl in ihr Fell. In der Nacht war ich voller Sorge,
was wohl werden wird. Aber als ich am nächsten Morgen Sonja
sah, kam sie mir - als wäre nichts geschehen - entgegen,
und das ist bis heute so geblieben (17.7.2012),diese spontane
Heilung kann ich nur auf die Fürsprache der hl Rita zurückführen.
Ich bin voller Dank und Freude! Wieder ein Grund für mich,
weiterhin auf die Fürsprache der hl. Rita zu vertrauen.
|
Das
Ritaöl hat ihr schon zweimal bei Zahnfleischbluten geholfen
und mehrfach bei Kopfschmerzen, die durch Ritaöl - ohne
ein Schmerzmittel - aufhörten.
Frau P., 11/2011 |
| Der
Schwiegervater von Frau B. hatte 1982 (mit 56 J.) einen schweren
Unfall und lag 6 Wochen im Koma. Die Ärzte hatten ihn bereits
aufgegeben bzw. waren sich sicher: wenn er überlebt, so
wird er schwerstbehindert sein. Die Ehefrau bekam Ritarosen
und Ritaöl. Nachdem sie ihn mit Ritaöl bestrichen
hatte, die Ritarose bei ihm ließ - und nach wenigen Tagen
wieder zu ihm kam, öffnete er die Augen. Jetzt feierte
er seinen 85. Geburtstag und ist geistig fit. Wegen kleinen,
motorischen Behinderungen (auch aufgrund des Alters) benötigt
er inzwischen einen Rollator bzw. schiebt seinen Rollstuhl auf
seinen Spaziergängen durch die Natur. Okt.2011 |
| Ein
Ehepaar (62/64 J.), das sich auseinandergelebt hatten und sich
trennen wollte, hat wieder zusammengefunden. Er hatte sich schon
"anderweitig orientiert". Nach einer Aussprache sind
sie gemeinsam zu der "anderen Frau" gefahren - und
führten dort ein Dreiergespräch. Er hat in Gegenwart
seiner Ehefrau die Beziehung aufgelöst und sich für
seine Frau entschieden. Die Frau ist überzeugt, dass die
positive Entwicklung auf das Wirken der hl. Rita zurückzuführen
ist, zu der sie zu beten begonnen hatte. Annelie, Castrop-Rauxel,
2011 |
Schw. L. schrieb (07/2011): "Die hl. Rita hat unserer Familie
1958 eine große, fast unerfüllbare Bitte vom lieben
Gott gewährt. Es ging um den Beruf meines Bruders auf dem
Katasteramt. Er hatte die Prüfung ganz gut bestanden und
doch nahm man ihn nicht an, weil die beiden Mitbewerber evangelisch
und er katholisch war, (alle) Drei wurden nicht "gebraucht".
Meine Mutter und mein Vater nahmen den Vorschlag von gut Bekannten
an, sich an die hl. Rita zu wenden und so sehe ich uns Fünf
heute noch, wo wir in der Wohnküche zusammen saßen
und die neuntägige Andacht zur hl. Rita beteten.
Und Rita hat geholfen! Der Bruder wurde - auf Veranlassung von
höherer Stelle (andernorts) - als Anlehrling angenommen.
Er hat seine Stelle 48 J. besetzen können (die beiden anderen
waren nach der Lehrzeit fort)." |
| Eine
80-jährige Frau, wird von ihrer Tochter liebevoll gepflegt.
Die Mutter ist blind und liegt im Bett und hat große innere
Unruhe. Die Tochter betet viel mit der Mutter. Sie salbt und
macht mit dem Ritaöl ein Kreuzzeichen auf die Stirn.
Seither ist die Mutter ruhiger geworden. Preiset den Herrn!!
U.M., Sept.2011 |
| Eine
82-jährige Frau, pflegebedürftig, im Sterben liegend,
konnte nicht loslassen. Die Frau schlief fast die ganze Zeit.
Ihr Sohn bat um Verzeihung und salbte mit dem Ritaöl
ein Kreuzzeichen auf die Stirn. Dann wurde ein Barmherzigkeitsrosenkranz
gebetet. Anschließend holte sie der Herr! Halleluja! U.M.,
Sept.2011 |
| 1972
war ich mit einer Mitschwester in Paderborn zur Ausbildung.
Ich wünschte mir für mich und meine Mitschwester eine
Rose zum Ritafest und richtete meine Bitte an die hl.
Rita. Im Blumengeschäft gab es nur große, langstielige,
teure Rosen. Ich entschied mich zum Markt zu gehen, um dort
günstig Rosen zu bekommen. Von weitem rief mich eine Marktfrau
zu sich. Sie wusste vom Ritafest nichts und ich sagte auch nichts
davon. Sie schenkte mir einfach so einen ganzen Strauß
Rosen, für mich und alle Schwestern in der Schule. Schw.
A. |
| Als
ich vor ca. 60 Jahren eine Berufung zur Ordensfrau in mir spürte,
wünschte ich mir ein Zeichen, in welches Kloster ich eintreten
sollte. Ich betete eine Novene zur hl. Rita. Als die
9 Tage der Gebetszeit vorbei waren, stand auf der letzten Seite
des Novenen-heftchens die Adresse der Ritaschwestern. Ich spürte,
dass es mein ersehntes Zeichen war und meldete mich zunächst
zu einem Besuch bei den Schwestern an und bin kurze Zeit später
dann eingetreten." Schw.H. |
Eine
Frau, Anfang 40, die schon viele Jahre aus der Kirche ausgetreten
war und sich seither mit Esoterik, Reiki und Buddhismus beschäftigte,
sollte vor etwa vier Jahren für eine alte Dame eine Ritarose
bestellen. Nach mehrmaliger Anfrage erfüllte sie ihr die
Bitte, die Dame starb kurze Zeit später. Nach nur wenigen
Wochen durfte ich miterleben wie sie die hl. Rita wieder zu
Gott und in die Kirche führte. R.D., 2009-2011
Ich glaube nicht an Zufälle und es hat mich sehr berührt
als sie mir erzählte, dass sie eine Tante hatte, die Augustinerin
war. Als Kind hatte sie von ihr ein Ritaröschen und ein
Ritagebetbuch bekommen, was sie völlig vergessen hatte.
Erst als ihre Mutter von ihrer Veränderung erfuhr, brachte
sie ihr dies in Erinnerung und schickte ihr das Ritagebetbuch,
das sie aufbewahrt hatte. Die Tante war eine große Ritaverehrerin
und hatte zur hl. Rita um Fürsprache für ihre Umkehr
gebeten. S.M. |
| Vor
ca. 4 Jahren hatte ich nach einer Erkältung starke Schmerzen
über dem Backenknochen bis zum Auge. Nach drei Tagen wurde
es immer schlimmer. Ich konnte das Auge nicht ohne Schmerzen
bewegen. Bevor ich am Wochenende zum Notarzt ging, tat ich etwas
Ritaöl aufs Augenlid und den Backenknochen und bat
die hl. Rita um Hilfe. Es war in einer sehr schwierigen, angespannten
Gesamtsituation und ich wusste nicht wie ich das ohne Ritas
Hilfe durchstehen sollte. Ich sagte ihr, ich weiß, dass
du mir helfen kannst, ganz gleich ob die Schmerzen weggehen
oder auch nur, dass ich das durch-stehe. Plötzlich war
ich exakt eine Stunde lang von 15 bis 16 Uhr wie in einer Art
Trance, ich konnte mich nur noch daran erinnern, wann ich zuvor
auf die Uhr geschaut hatte. Als ich wieder zu mir kam, waren
die Schmerzen spurlos verschwunden. Schw. M. |
| Vor
ca. 20 J. war ich in Kur. Dort traf ich eine Ritaverehrerin,
die schwerkrank war, bis ihr die Schwiegermutter eine Ritarose
unters Kopfkissen legte. Sie wurde wieder gesund. Schw. S. |
| Vor
etwa 50 J., in meiner Lernzeit, lag ein Baby auf der Frühgeburtenstation.
Beim Trinken hatte es sich verschluckt, sodass es blau wurde
und einige Tage ernsthaft krank war. Ich legte dem Baby eine
Ritarose unters Kopfkissen. Am nächsten Tag wurde
es gesund entlassen. Schw. S. |
| Nora,
42 J. alt, Hausfrau, Ehefrau und Mutter bekam plötzlich
unerträgliche Kopfschmerzen. Noch ehe der Hausarzt erreichbar
war, lag sie bereits in Koma und wurde mit Blaulicht in die
Klinik gebracht. Dort blieb der Zustand 10 Tage lang unverändert.
Der Schwiegervater der Kranken nahm seine Zuflucht zur hl. Rita,
bat um Ritaöl und um Gebete zur großen
Helferin in aussichtslosen Fällen. Der Ehemann bestrich
die Stirn seiner Frau täglich mit dem Ritaöl und sprach
ein Gebet dabei. In der zweiten Woche wurde der Schwerkranken
die Krankensalbung gespendet und Nora erholte sich nach einer
intensiven Reha langsam wieder. Schw.T. |
| Eine
40jährige spanisch-stämmige, schwangere Ehefrau wurde
vom Arzt beschworen, das Kind abtreiben zu lassen, denn es bestünde
die Gefahr einer Missbildung. Daraus entstanden in der Familie
heftige Auseinandersetzungen. Die evangelische Großmutter
wandte sich in ihrer Not um den Familienfrieden an uns Schwestern
und bat darum, doch die hl. Rita zu bestürmen. Es
wurde ein gesundes Mädchen geboren zur größten
Freude der Eltern, der älteren Geschwister und der Großeltern.
Schw.T. |
| Eine
Ritaverehrerin erfuhr vor ca. 2 J. von einer jungen, befreundeten
Frau, dass sie schwanger war. Ihr Mann wollte nach zwei Kindern
die Abtreibung des dritten Kindes. Aus Angst vor ihm hatte sie
eingewilligt. Schon zwei Wochen später hatte sie einen
fes-ten Termin. Die Ritaverehrerin bat uns Schwestern um Mithilfe
im Gebet, damit es nicht zur Abtreibung kommen sollte. Im
letzten Moment entschied sie sich die werdende Mutter und ging
nicht zu dem vereinbarten Termin. Heute ist Lisa überglücklich,
die inzwi-schen zweijährige Marie zu haben, obwohl sich
ihr Mann und sie getrennt haben. W.L., 2011 |
| Ein
Verehrer der hl. Rita (60 J.) hat Lungenkrebs und bereits mehrere
Metastasen in den Knochen. Seine Frau, er und Freunde der Familie
vertrauen sehr auf die Hilfe der hl. Rita. Sie haben auch
uns Schwestern um unser Gebet angefragt, vor etwa einem Vierteljahr.
Das letzte CT hat ergeben, dass der Bronchial-Tumor um 70 %,
ein Loch in der Hüfte um 1/3 kleiner geworden und eine
Metastase im Gesäßmuskel, die mit einem ¾
Liter Flüssigkeit gefüllt war - verschwunden ist.
V.B., PL 2011 |
| Eine
junge, polnische Frau war ca. 1 J. mit einem Deutschen verheiratet.
Er demütigte sie, sie musste ihn auf Knien um Verzeihung
bitten. Oft hatte er Lust daran, sie grundlos zu beschimpfen
und gab ihr schlimme Schimpfworte. Manchmal schlug er sie. Sie
bat uns Schwestern um Gebetsunterstützung und schreibt
es vor allem der Hilfe der hl. Rita zu, dass sie sich
aus dieser Situation befreien konnte. Erst in diesen Tagen erzählte
sie, dass sie eine Therapie erfolgreich beenden konnte - und
ist überglücklich in ihrer jetzigen Situation. Auch
der Kontakt zu ihren Eltern, bei denen sie als Kind Schreckliches
erleben musste, ist auf einem guten Weg. J.J., 2011 |
| Vor
ca. 5 Jahren bekam ich von der Frau eines anderen Cousins, der
gelähmt und bettlägerig war, einen verzweifelten Anruf.
Die Wohnung wurde ihnen plötzlich gekündigt und sie
mussten umziehen. Ich bat wieder die hl. Rita um Hilfe.
Kurz darauf rief die Frau überglücklich an. Sie hatten
ganz in der Nähe eine schöne Wohnung bekommen, noch
schöner und behindertengerechter. Männer aus einem
Verein hatten unverhofft ihre Mithilfe angeboten. Der Mann musste
für 1 Woche in die Klinik und konnte danach gleich in die
neue Wohnung einziehen. Schw. A. |
| Mein
Cousin hat am 22. Mai Geburtstag. Vor 3 Jahren rief ich ihn
an, um zu gratulieren. Er erzählte mir, dass eine Knie-OP
bei ihm nicht gemacht werden kann, weil sein Blut nicht in Ordnung
ist. Ich ermutigte ihn, vertrauensvoll nach dem Wochenende zur
Un-tersuchung zu gehen und bat die hl. Rita um Fürsprache.
Als er zur Untersuchung ging, waren die Blutwerte wider Erwarten
in Ordnung. Schw. A. |
| "Meine
Schwägerin hatte einen Sohn mit 13 Jahren, der plötzlich
krank wurde. Er hatte sich einen Nagel in den Fuß getreten
und bekam davon Wundstarrkrampf. Er konnte nicht mehr gehen
und wurde ganz steif. Er kam dann ins Krankenhaus und blieb
einige Zeit dort. Da kam zu meiner Schwägerin eine alte
Frau und sagte, nimm doch ein Ritaöl und eine Ritarose,
das musst du ins Kopfkissen stecken. Da sah der Arzt die Rose
im Krankenbett und fragte, was das sei. Dem Sohn ging es jeden
Tag besser durch das viele Gebet, das sie machten und er durfte
nach Hause und war bereits gesund. Er ist jetzt 51 Jahre geworden,
ist Lehrer und es geht ihm gut." Frau K.,2005 |
| "Als
ich nach einer Nierensteinen-OP wieder essen durfte und mir
das Essen gebracht wurde, habe ich beim ersten Bissen furchtbare
Schmerzen bekommen. Das ging einige Tage. Die Schwester glaubte
mir nicht so recht. So kam sie nachdem sie das Essen gebracht
hatte gleich nochmals ins Zimmer. Da mir die Tränen gekommen
waren wieder nach dem ersten Versuch zu essen, holte sie den
Arzt. Dieser stellte fest, dass ich am anderen Tag nochmals
operiert werden müsste. Ich nahm meine Zuflucht zur
hl.Rita in der Nacht. Ich hatte abends noch Besuch. Bis
zum Morgen fühlte ich mich plötzlich besser, alle
waren erstaunt über diese Nachricht. Am Morgen besuchten
Sie mich wieder. Ich saß am Tisch und frühstückte
ganz vergnügt, es war alles in Ordnung. Dank der hl.Rita."
Schw. B., 1968 |
1958
bewarb sich mein Bruder auf dem Katasteramt. Er hatte die Prüfung
ganz gut bestanden und doch nahm man ihn nicht an, weil die
beiden Mitbewerber evangelisch waren und er katholisch war,
(alle) drei wurden nicht "gebraucht". Meine Mutter
und mein Vater nahmen den Vorschlag von guten Bekannten an,
sich an die hl. Rita zu wenden und so sehe ich uns Fünf
heute noch, wo wir in der Wohnküche zusamen saßen
und die neuntägige Andacht zur hl. Rita beteten.
Und sie hat geholfen! Mein Bruder wurde - auf Veranlassung von
höherer Stelle in einem anderen Ort - als Anlehrling angenommen.
Er hat seine Stelle 48 J. besetzen können (die beiden anderen
waren nach der Lehrzeit fort).
L.G., 2011 |
| "Frau
M. hatte seit vielen Jahren eine Analfistel, die nach jeder
OP schlimmer wurde. Die Patientin litt sehr darunter und wäre
fast verzweifelt. Da sie sehr religiös ist, bat ich sie
zur hl.Rita eine Novene zu halten und gab ihr ein Gebet
(s.a.
ihre Gebete). Kurz danach hatte sie noch eine
OP und dann war alles in Ordnung. Das alles liegt liegt 25 Jahre
zurück, bis heute hatte diese Frau keine Fistel mehr. Das
Gebet hat sie beibehalten." Schw. C., 2004 |
Von
u nserem Gründer, Pater Hugolinus Dach, sind uns zwei Rita-Erfahrungen
überliefert :
Auf einer Fahrt zur Aushilfe wurden die Pferde scheu und die
Kutsche stürzte um. P. Hugolin rief die hl. Rita an
und kam mit ver-hältnismäßig leichten Verletzungen
davon. (um 1900) |
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| Im
direkten Bezug zu unserer Gemeinschaft erlebte er wie er einmal
eine Restzahlung für die Ausbildung von Schwestern in Höhe
von 2400. - Mark begleichen sollte, aber kein Geld hatte. In
seiner Not nahm er seine Zuflucht zur hl. Rita und bat um
ihre Hilfe. Er fragte früh an der Pforte, ob Geld abgegeben
worden sei, ebenso mittags; aber der Pförtner verneinte
es. Gegen 4 Uhr nachmittags erhielt er von einer Würzburger
Dame 2000.Mark und zugleich einen Brief aus Jagstfeld in Württemberg,
dass ihm am folgen-den Tage 400. - Mark zugeschickt würden
für seine Krankenfürsorge. (nach 1911, unserer Gründung) |
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