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Leben der Hl.Rita
 
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Hilfe der hl. Rita
- Ritawerk -
Aktualisiert: 13.10.11
>> Rita-Gebetskreis

Die hl.Rita hat Ihnen geholfen?
Schreiben Sie uns
Ihre Erfahrungen,
die Sie auf die Fürsprache
der hl.Rita gemacht haben.
"Und als er (Jesus) in ein Dorf kam, begegneten ihm zehn aussätzige Männer; die standen von ferne und erhoben ihre Stimme und sprachen:
Jesus, lieber Meister, erbarme dich unser!
Und als er sie sah, sprach er zu ihnen: Geht hin und zeigt euch den Priestern! Und es geschah, als sie hingingen, da wurden sie rein. Einer aber unter ihnen, als er sah, dass er gesund geworden war, kehrte er um und pries Gott mit lauter Stimme und fiel nieder auf sein Angesicht zu Jesu Füßen und dankte ihm.
Und das war ein Samariter. Jesus aber antwortete
und sprach: Sind nicht die zehn rein geworden? Wo sind aber die neun? Hat sich sonst keiner gefunden, der wieder umkehrte, um Gott die Ehre zu geben, als nur dieser Fremde? Und er sprach zu ihm:
Steh auf, geh hin; dein Glaube hat dir geholfen
."
Lk 17,12-19



 ritawerk@ritaschwestern.de
Die hl.Rita - um 1371 geboren -
wird die

"Helferin
in aussichtslosen Nöten"

genannt.
In über 600 Jahren hat Rita durch ihre Fürbitte sehr vielen Menschen geholfen - und sie hilft noch heute - weltweit!

Das bezeugen uns auch die nachfolgenden
Erfahrungen,
die uns im Glauben stärken
und in der Hoffnung ermutigen
dürfen.

 
Der Schwiegervater von Frau B. hatte 1982 (mit 56 J.) einen schweren Unfall und lag 6 Wochen im Koma. Die Ärzte hatten ihn bereits aufgegeben bzw. waren sich sicher: wenn er überlebt, so wird er schwerstbehindert sein. Die Ehefrau bekam Ritarosen und Ritaöl. Nachdem sie ihn mit Ritaöl bestrichen hatte, die Ritarose bei ihm ließ - und nach wenigen Tagen wieder zu ihm kam, öffnete er die Augen. Jetzt feierte er seinen 85. Geburtstag und ist geistig fit. Wegen kleinen, motorischen Behinderungen (auch aufgrund des Alters) benötigt er inzwischen einen Rollator bzw. schiebt seinen Rollstuhl auf seinen Spaziergängen durch die Natur. Okt.2011
Ein Ehepaar (62/64 J.), das sich auseinandergelebt hatten und sich trennen wollte, hat wieder zusammengefunden. Er hatte sich schon "anderweitig orientiert". Nach einer Aussprache sind sie gemeinsam zu der "anderen Frau" gefahren - und führten dort ein Dreiergespräch. Er hat in Gegenwart seiner Ehefrau die Beziehung aufgelöst und sich für seine Frau entschieden. Die Frau ist überzeugt, dass die positive Entwicklung auf das Wirken der hl. Rita zurückzuführen ist, zu der sie zu beten begonnen hatte. Annelie, Castrop-Rauxel, 2011
Schw. L. schrieb (07/2011): "Die hl. Rita hat unserer Familie 1958 eine große, fast unerfüllbare Bitte vom lieben Gott gewährt. Es ging um den Beruf meines Bruders auf dem Katasteramt. Er hatte die Prüfung ganz gut bestanden und doch nahm man ihn nicht an, weil die beiden Mitbewerber evangelisch und er katholisch war, (alle) Drei wurden nicht "gebraucht". Meine Mutter und mein Vater nahmen den Vorschlag von gut Bekannten an, sich an die hl. Rita zu wenden und so sehe ich uns Fünf heute noch, wo wir in der Wohnküche zusammen saßen und die neuntägige Andacht zur hl. Rita beteten.
Und Rita hat geholfen! Der Bruder wurde - auf Veranlassung von höherer Stelle (andernorts) - als Anlehrling angenommen. Er hat seine Stelle 48 J. besetzen können (die beiden anderen waren nach der Lehrzeit fort)."
Eine 80-jährige Frau, wird von ihrer Tochter liebevoll gepflegt. Die Mutter ist blind und liegt im Bett und hat große innere Unruhe. Die Tochter betet viel mit der Mutter. Sie salbt und macht mit dem Ritaöl ein Kreuzzeichen auf die Stirn. Seither ist die Mutter ruhiger geworden. Preiset den Herrn!!      U.M., Sept.2011
Eine 82-jährige Frau, pflegebedürftig, im Sterben liegend, konnte nicht loslassen. Die Frau schlief fast die ganze Zeit. Ihr Sohn bat um Verzeihung und salbte mit dem Ritaöl ein Kreuzzeichen auf die Stirn. Dann wurde ein Barmherzigkeitsrosenkranz gebetet. Anschließend holte sie der Herr! Halleluja! U.M., Sept.2011
1972 war ich mit einer Mitschwester in Paderborn zur Ausbildung. Ich wünschte mir für mich und meine Mitschwester eine Rose zum Ritafest und richtete meine Bitte an die hl. Rita. Im Blumengeschäft gab es nur große, langstielige, teure Rosen. Ich entschied mich zum Markt zu gehen, um dort günstig Rosen zu bekommen. Von weitem rief mich eine Marktfrau zu sich. Sie wusste vom Ritafest nichts und ich sagte auch nichts davon. Sie schenkte mir einfach so einen ganzen Strauß Rosen, für mich und alle Schwestern in der Schule. Schw. A.
Als ich vor ca. 60 Jahren eine Berufung zur Ordensfrau in mir spürte, wünschte ich mir ein Zeichen, in welches Kloster ich eintreten sollte. Ich betete eine Novene zur hl. Rita. Als die 9 Tage der Gebetszeit vorbei waren, stand auf der letzten Seite des Novenen-heftchens die Adresse der Ritaschwestern. Ich spürte, dass es mein ersehntes Zeichen war und meldete mich zunächst zu einem Besuch bei den Schwestern an und bin kurze Zeit später dann eingetreten." Schw.H.
Eine Frau, Anfang 40, die schon viele Jahre aus der Kirche ausgetreten war und sich seither mit Esoterik, Reiki und Buddhismus beschäftigte, sollte vor etwa vier Jahren für eine alte Dame eine Ritarose bestellen. Nach mehrmaliger Anfrage erfüllte sie ihr die Bitte, die Dame starb kurze Zeit später. Nach nur wenigen Wochen durfte ich miterleben wie sie die hl. Rita wieder zu Gott und in die Kirche führte. R.D., 2009-2011
Ich glaube nicht an Zufälle und es hat mich sehr berührt als sie mir erzählte, dass sie eine Tante hatte, die Augustinerin war. Als Kind hatte sie von ihr ein Ritaröschen und ein Ritagebetbuch bekommen, was sie völlig vergessen hatte. Erst als ihre Mutter von ihrer Veränderung erfuhr, brachte sie ihr dies in Erinnerung und schickte ihr das Ritagebetbuch, das sie aufbewahrt hatte. Die Tante war eine große Ritaverehrerin und hatte zur hl. Rita um Fürsprache für ihre Umkehr gebeten. S.M.
Vor ca. 4 Jahren hatte ich nach einer Erkältung starke Schmerzen über dem Backenknochen bis zum Auge. Nach drei Tagen wurde es immer schlimmer. Ich konnte das Auge nicht ohne Schmerzen bewegen. Bevor ich am Wochenende zum Notarzt ging, tat ich etwas Ritaöl aufs Augenlid und den Backenknochen und bat die hl. Rita um Hilfe. Es war in einer sehr schwierigen, angespannten Gesamtsituation und ich wusste nicht wie ich das ohne Ritas Hilfe durchstehen sollte. Ich sagte ihr, ich weiß, dass du mir helfen kannst, ganz gleich ob die Schmerzen weggehen oder auch nur, dass ich das durch-stehe. Plötzlich war ich exakt eine Stunde lang von 15 bis 16 Uhr wie in einer Art Trance, ich konnte mich nur noch daran erinnern, wann ich zuvor auf die Uhr geschaut hatte. Als ich wieder zu mir kam, waren die Schmerzen spurlos verschwunden. Schw. M.
Vor ca. 20 J. war ich in Kur. Dort traf ich eine Ritaverehrerin, die schwerkrank war, bis ihr die Schwiegermutter eine Ritarose unters Kopfkissen legte. Sie wurde wieder gesund. Schw. S.
Vor etwa 50 J., in meiner Lernzeit, lag ein Baby auf der Frühgeburtenstation. Beim Trinken hatte es sich verschluckt, sodass es blau wurde und einige Tage ernsthaft krank war. Ich legte dem Baby eine Ritarose unters Kopfkissen. Am nächsten Tag wurde es gesund entlassen. Schw. S.
Nora, 42 J. alt, Hausfrau, Ehefrau und Mutter bekam plötzlich unerträgliche Kopfschmerzen. Noch ehe der Hausarzt erreichbar war, lag sie bereits in Koma und wurde mit Blaulicht in die Klinik gebracht. Dort blieb der Zustand 10 Tage lang unverändert. Der Schwiegervater der Kranken nahm seine Zuflucht zur hl. Rita, bat um Ritaöl und um Gebete zur großen Helferin in aussichtslosen Fällen. Der Ehemann bestrich die Stirn seiner Frau täglich mit dem Ritaöl und sprach ein Gebet dabei. In der zweiten Woche wurde der Schwerkranken die Krankensalbung gespendet und Nora erholte sich nach einer intensiven Reha langsam wieder. Schw.T.
Eine 40jährige spanisch-stämmige, schwangere Ehefrau wurde vom Arzt beschworen, das Kind abtreiben zu lassen, denn es bestünde die Gefahr einer Missbildung. Daraus entstanden in der Familie heftige Auseinandersetzungen. Die evangelische Großmutter wandte sich in ihrer Not um den Familienfrieden an uns Schwestern und bat darum, doch die hl. Rita zu bestürmen. Es wurde ein gesundes Mädchen geboren zur größten Freude der Eltern, der älteren Geschwister und der Großeltern. Schw.T.
Eine Ritaverehrerin erfuhr vor ca. 2 J. von einer jungen, befreundeten Frau, dass sie schwanger war. Ihr Mann wollte nach zwei Kindern die Abtreibung des dritten Kindes. Aus Angst vor ihm hatte sie eingewilligt. Schon zwei Wochen später hatte sie einen fes-ten Termin. Die Ritaverehrerin bat uns Schwestern um Mithilfe im Gebet, damit es nicht zur Abtreibung kommen sollte. Im letzten Moment entschied sie sich die werdende Mutter und ging nicht zu dem vereinbarten Termin. Heute ist Lisa überglücklich, die inzwi-schen zweijährige Marie zu haben, obwohl sich ihr Mann und sie getrennt haben. W.L., 2011
Ein Verehrer der hl. Rita (60 J.) hat Lungenkrebs und bereits mehrere Metastasen in den Knochen. Seine Frau, er und Freunde der Familie vertrauen sehr auf die Hilfe der hl. Rita. Sie haben auch uns Schwestern um unser Gebet angefragt, vor etwa einem Vierteljahr. Das letzte CT hat ergeben, dass der Bronchial-Tumor um 70 %, ein Loch in der Hüfte um 1/3 kleiner geworden und eine Metastase im Gesäßmuskel, die mit einem ¾ Liter Flüssigkeit gefüllt war - verschwunden ist. V.B., PL 2011
Eine junge, polnische Frau war ca. 1 J. mit einem Deutschen verheiratet. Er demütigte sie, sie musste ihn auf Knien um Verzeihung bitten. Oft hatte er Lust daran, sie grundlos zu beschimpfen und gab ihr schlimme Schimpfworte. Manchmal schlug er sie. Sie bat uns Schwestern um Gebetsunterstützung und schreibt es vor allem der Hilfe der hl. Rita zu, dass sie sich aus dieser Situation befreien konnte. Erst in diesen Tagen erzählte sie, dass sie eine Therapie erfolgreich beenden konnte - und ist überglücklich in ihrer jetzigen Situation. Auch der Kontakt zu ihren Eltern, bei denen sie als Kind Schreckliches erleben musste, ist auf einem guten Weg. J.J., 2011
Vor ca. 5 Jahren bekam ich von der Frau eines anderen Cousins, der gelähmt und bettlägerig war, einen verzweifelten Anruf. Die Wohnung wurde ihnen plötzlich gekündigt und sie mussten umziehen. Ich bat wieder die hl. Rita um Hilfe. Kurz darauf rief die Frau überglücklich an. Sie hatten ganz in der Nähe eine schöne Wohnung bekommen, noch schöner und behindertengerechter. Männer aus einem Verein hatten unverhofft ihre Mithilfe angeboten. Der Mann musste für 1 Woche in die Klinik und konnte danach gleich in die neue Wohnung einziehen. Schw. A.
Mein Cousin hat am 22. Mai Geburtstag. Vor 3 Jahren rief ich ihn an, um zu gratulieren. Er erzählte mir, dass eine Knie-OP bei ihm nicht gemacht werden kann, weil sein Blut nicht in Ordnung ist. Ich ermutigte ihn, vertrauensvoll nach dem Wochenende zur Un-tersuchung zu gehen und bat die hl. Rita um Fürsprache. Als er zur Untersuchung ging, waren die Blutwerte wider Erwarten in Ordnung. Schw. A.
"Meine Schwägerin hatte einen Sohn mit 13 Jahren, der plötzlich krank wurde. Er hatte sich einen Nagel in den Fuß getreten und bekam davon Wundstarrkrampf. Er konnte nicht mehr gehen und wurde ganz steif. Er kam dann ins Krankenhaus und blieb einige Zeit dort. Da kam zu meiner Schwägerin eine alte Frau und sagte, nimm doch ein Ritaöl und eine Ritarose, das musst du ins Kopfkissen stecken. Da sah der Arzt die Rose im Krankenbett und fragte, was das sei. Dem Sohn ging es jeden Tag besser durch das viele Gebet, das sie machten und er durfte nach Hause und war bereits gesund. Er ist jetzt 51 Jahre geworden, ist Lehrer und es geht ihm gut." Frau K.,2005
"Als ich nach einer Nierensteinen-OP wieder essen durfte und mir das Essen gebracht wurde, habe ich beim ersten Bissen furchtbare Schmerzen bekommen. Das ging einige Tage. Die Schwester glaubte mir nicht so recht. So kam sie nachdem sie das Essen gebracht hatte gleich nochmals ins Zimmer. Da mir die Tränen gekommen waren wieder nach dem ersten Versuch zu essen, holte sie den Arzt. Dieser stellte fest, dass ich am anderen Tag nochmals operiert werden müsste. Ich nahm meine Zuflucht zur hl.Rita in der Nacht. Ich hatte abends noch Besuch. Bis zum Morgen fühlte ich mich plötzlich besser, alle waren erstaunt über diese Nachricht. Am Morgen besuchten Sie mich wieder. Ich saß am Tisch und frühstückte ganz vergnügt, es war alles in Ordnung. Dank der hl.Rita." Schw. B., 1968
1958 bewarb sich mein Bruder auf dem Katasteramt. Er hatte die Prüfung ganz gut bestanden und doch nahm man ihn nicht an, weil die beiden Mitbewerber evangelisch waren und er katholisch war, (alle) drei wurden nicht "gebraucht". Meine Mutter und mein Vater nahmen den Vorschlag von guten Bekannten an, sich an die hl. Rita zu wenden und so sehe ich uns Fünf heute noch, wo wir in der Wohnküche zusamen saßen und die neuntägige Andacht zur hl. Rita beteten. Und sie hat geholfen! Mein Bruder wurde - auf Veranlassung von höherer Stelle in einem anderen Ort - als Anlehrling angenommen. Er hat seine Stelle 48 J. besetzen können (die beiden anderen waren nach der Lehrzeit fort).
L.G., 2011
"Frau M. hatte seit vielen Jahren eine Analfistel, die nach jeder OP schlimmer wurde. Die Patientin litt sehr darunter und wäre fast verzweifelt. Da sie sehr religiös ist, bat ich sie zur hl.Rita eine Novene zu halten und gab ihr ein Gebet (s.a. ihre Gebete). Kurz danach hatte sie noch eine OP und dann war alles in Ordnung. Das alles liegt liegt 25 Jahre zurück, bis heute hatte diese Frau keine Fistel mehr. Das Gebet hat sie beibehalten." Schw. C., 2004
Von u nserem Gründer, Pater Hugolinus Dach, sind uns zwei Rita-Erfahrungen überliefert :
Auf einer Fahrt zur Aushilfe wurden die Pferde scheu und die Kutsche stürzte um. P. Hugolin rief die hl. Rita an und kam mit ver-hältnismäßig leichten Verletzungen davon. (um 1900)
Im direkten Bezug zu unserer Gemeinschaft erlebte er wie er einmal eine Restzahlung für die Ausbildung von Schwestern in Höhe von 2400. - Mark begleichen sollte, aber kein Geld hatte. In seiner Not nahm er seine Zuflucht zur hl. Rita und bat um ihre Hilfe. Er fragte früh an der Pforte, ob Geld abgegeben worden sei, ebenso mittags; aber der Pförtner verneinte es. Gegen 4 Uhr nachmittags erhielt er von einer Würzburger Dame 2000.Mark und zugleich einen Brief aus Jagstfeld in Württemberg, dass ihm am folgen-den Tage 400. - Mark zugeschickt würden für seine Krankenfürsorge. (nach 1911, unserer Gründung)
 
 




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