|
Die
hl.Rita hat Ihnen geholfen?
|
Schreiben
Sie uns
Ihre Erfahrungen,
die Sie auf die Fürsprache
der hl.Rita gemacht haben.
|
|
"Und
als er (Jesus) in ein Dorf kam, begegneten ihm zehn aussätzige
Männer; die standen von ferne und erhoben ihre Stimme
und sprachen:
Jesus, lieber Meister, erbarme dich unser!
Und als er sie sah, sprach er zu ihnen: Geht hin und zeigt
euch den Priestern! Und es geschah, als sie hingingen, da
wurden sie rein. Einer aber unter ihnen, als er sah, dass
er gesund geworden war, kehrte er um und pries Gott mit
lauter Stimme und fiel nieder auf sein Angesicht zu Jesu Füßen
und dankte ihm.
Und das war ein Samariter. Jesus aber antwortete
und sprach: Sind nicht die zehn rein geworden? Wo sind aber
die neun? Hat sich sonst keiner gefunden, der wieder umkehrte,
um Gott die Ehre zu geben, als nur dieser Fremde? Und er sprach
zu ihm:
Steh auf, geh hin; dein Glaube hat dir geholfen."
Lk 17,12-19
|
|

ritawerk@ritaschwestern.de
|
Die
hl.Rita - um 1371 geboren -
wird die
"Helferin
in aussichtslosen Nöten"
genannt.
In über 600 Jahren hat Rita durch ihre Fürbitte sehr vielen
Menschen geholfen - und sie hilft noch heute - weltweit!
Das bezeugen uns auch die nachfolgenden
Erfahrungen,
die uns im Glauben stärken
und in der Hoffnung ermutigen
dürfen.
|
| |
| Der
Schwiegervater von Frau B. hatte 1982 (mit 56 J.) einen schweren
Unfall und lag 6 Wochen im Koma. Die Ärzte hatten ihn bereits
aufgegeben bzw. waren sich sicher: wenn er überlebt, so
wird er schwerstbehindert sein. Die Ehefrau bekam Ritarosen
und Ritaöl. Nachdem sie ihn mit Ritaöl bestrichen
hatte, die Ritarose bei ihm ließ - und nach wenigen Tagen
wieder zu ihm kam, öffnete er die Augen. Jetzt feierte
er seinen 85. Geburtstag und ist geistig fit. Wegen kleinen,
motorischen Behinderungen (auch aufgrund des Alters) benötigt
er inzwischen einen Rollator bzw. schiebt seinen Rollstuhl auf
seinen Spaziergängen durch die Natur. Okt.2011 |
| Ein
Ehepaar (62/64 J.), das sich auseinandergelebt hatten und sich
trennen wollte, hat wieder zusammengefunden. Er hatte sich schon
"anderweitig orientiert". Nach einer Aussprache sind
sie gemeinsam zu der "anderen Frau" gefahren - und
führten dort ein Dreiergespräch. Er hat in Gegenwart
seiner Ehefrau die Beziehung aufgelöst und sich für
seine Frau entschieden. Die Frau ist überzeugt, dass die
positive Entwicklung auf das Wirken der hl. Rita zurückzuführen
ist, zu der sie zu beten begonnen hatte. Annelie, Castrop-Rauxel,
2011 |
Schw. L. schrieb (07/2011): "Die hl. Rita hat unserer Familie
1958 eine große, fast unerfüllbare Bitte vom lieben
Gott gewährt. Es ging um den Beruf meines Bruders auf dem
Katasteramt. Er hatte die Prüfung ganz gut bestanden und
doch nahm man ihn nicht an, weil die beiden Mitbewerber evangelisch
und er katholisch war, (alle) Drei wurden nicht "gebraucht".
Meine Mutter und mein Vater nahmen den Vorschlag von gut Bekannten
an, sich an die hl. Rita zu wenden und so sehe ich uns Fünf
heute noch, wo wir in der Wohnküche zusammen saßen
und die neuntägige Andacht zur hl. Rita beteten.
Und Rita hat geholfen! Der Bruder wurde - auf Veranlassung von
höherer Stelle (andernorts) - als Anlehrling angenommen.
Er hat seine Stelle 48 J. besetzen können (die beiden anderen
waren nach der Lehrzeit fort)." |
| Eine
80-jährige Frau, wird von ihrer Tochter liebevoll gepflegt.
Die Mutter ist blind und liegt im Bett und hat große innere
Unruhe. Die Tochter betet viel mit der Mutter. Sie salbt und
macht mit dem Ritaöl ein Kreuzzeichen auf die Stirn.
Seither ist die Mutter ruhiger geworden. Preiset den Herrn!!
U.M., Sept.2011 |
| Eine
82-jährige Frau, pflegebedürftig, im Sterben liegend,
konnte nicht loslassen. Die Frau schlief fast die ganze Zeit.
Ihr Sohn bat um Verzeihung und salbte mit dem Ritaöl
ein Kreuzzeichen auf die Stirn. Dann wurde ein Barmherzigkeitsrosenkranz
gebetet. Anschließend holte sie der Herr! Halleluja! U.M.,
Sept.2011 |
| 1972
war ich mit einer Mitschwester in Paderborn zur Ausbildung.
Ich wünschte mir für mich und meine Mitschwester eine
Rose zum Ritafest und richtete meine Bitte an die hl.
Rita. Im Blumengeschäft gab es nur große, langstielige,
teure Rosen. Ich entschied mich zum Markt zu gehen, um dort
günstig Rosen zu bekommen. Von weitem rief mich eine Marktfrau
zu sich. Sie wusste vom Ritafest nichts und ich sagte auch nichts
davon. Sie schenkte mir einfach so einen ganzen Strauß
Rosen, für mich und alle Schwestern in der Schule. Schw.
A. |
| Als
ich vor ca. 60 Jahren eine Berufung zur Ordensfrau in mir spürte,
wünschte ich mir ein Zeichen, in welches Kloster ich eintreten
sollte. Ich betete eine Novene zur hl. Rita. Als die
9 Tage der Gebetszeit vorbei waren, stand auf der letzten Seite
des Novenen-heftchens die Adresse der Ritaschwestern. Ich spürte,
dass es mein ersehntes Zeichen war und meldete mich zunächst
zu einem Besuch bei den Schwestern an und bin kurze Zeit später
dann eingetreten." Schw.H. |
Eine
Frau, Anfang 40, die schon viele Jahre aus der Kirche ausgetreten
war und sich seither mit Esoterik, Reiki und Buddhismus beschäftigte,
sollte vor etwa vier Jahren für eine alte Dame eine Ritarose
bestellen. Nach mehrmaliger Anfrage erfüllte sie ihr die
Bitte, die Dame starb kurze Zeit später. Nach nur wenigen
Wochen durfte ich miterleben wie sie die hl. Rita wieder zu
Gott und in die Kirche führte. R.D., 2009-2011
Ich glaube nicht an Zufälle und es hat mich sehr berührt
als sie mir erzählte, dass sie eine Tante hatte, die Augustinerin
war. Als Kind hatte sie von ihr ein Ritaröschen und ein
Ritagebetbuch bekommen, was sie völlig vergessen hatte.
Erst als ihre Mutter von ihrer Veränderung erfuhr, brachte
sie ihr dies in Erinnerung und schickte ihr das Ritagebetbuch,
das sie aufbewahrt hatte. Die Tante war eine große Ritaverehrerin
und hatte zur hl. Rita um Fürsprache für ihre Umkehr
gebeten. S.M. |
| Vor
ca. 4 Jahren hatte ich nach einer Erkältung starke Schmerzen
über dem Backenknochen bis zum Auge. Nach drei Tagen wurde
es immer schlimmer. Ich konnte das Auge nicht ohne Schmerzen
bewegen. Bevor ich am Wochenende zum Notarzt ging, tat ich etwas
Ritaöl aufs Augenlid und den Backenknochen und bat
die hl. Rita um Hilfe. Es war in einer sehr schwierigen, angespannten
Gesamtsituation und ich wusste nicht wie ich das ohne Ritas
Hilfe durchstehen sollte. Ich sagte ihr, ich weiß, dass
du mir helfen kannst, ganz gleich ob die Schmerzen weggehen
oder auch nur, dass ich das durch-stehe. Plötzlich war
ich exakt eine Stunde lang von 15 bis 16 Uhr wie in einer Art
Trance, ich konnte mich nur noch daran erinnern, wann ich zuvor
auf die Uhr geschaut hatte. Als ich wieder zu mir kam, waren
die Schmerzen spurlos verschwunden. Schw. M. |
| Vor
ca. 20 J. war ich in Kur. Dort traf ich eine Ritaverehrerin,
die schwerkrank war, bis ihr die Schwiegermutter eine Ritarose
unters Kopfkissen legte. Sie wurde wieder gesund. Schw. S. |
| Vor
etwa 50 J., in meiner Lernzeit, lag ein Baby auf der Frühgeburtenstation.
Beim Trinken hatte es sich verschluckt, sodass es blau wurde
und einige Tage ernsthaft krank war. Ich legte dem Baby eine
Ritarose unters Kopfkissen. Am nächsten Tag wurde
es gesund entlassen. Schw. S. |
| Nora,
42 J. alt, Hausfrau, Ehefrau und Mutter bekam plötzlich
unerträgliche Kopfschmerzen. Noch ehe der Hausarzt erreichbar
war, lag sie bereits in Koma und wurde mit Blaulicht in die
Klinik gebracht. Dort blieb der Zustand 10 Tage lang unverändert.
Der Schwiegervater der Kranken nahm seine Zuflucht zur hl. Rita,
bat um Ritaöl und um Gebete zur großen
Helferin in aussichtslosen Fällen. Der Ehemann bestrich
die Stirn seiner Frau täglich mit dem Ritaöl und sprach
ein Gebet dabei. In der zweiten Woche wurde der Schwerkranken
die Krankensalbung gespendet und Nora erholte sich nach einer
intensiven Reha langsam wieder. Schw.T. |
| Eine
40jährige spanisch-stämmige, schwangere Ehefrau wurde
vom Arzt beschworen, das Kind abtreiben zu lassen, denn es bestünde
die Gefahr einer Missbildung. Daraus entstanden in der Familie
heftige Auseinandersetzungen. Die evangelische Großmutter
wandte sich in ihrer Not um den Familienfrieden an uns Schwestern
und bat darum, doch die hl. Rita zu bestürmen. Es
wurde ein gesundes Mädchen geboren zur größten
Freude der Eltern, der älteren Geschwister und der Großeltern.
Schw.T. |
| Eine
Ritaverehrerin erfuhr vor ca. 2 J. von einer jungen, befreundeten
Frau, dass sie schwanger war. Ihr Mann wollte nach zwei Kindern
die Abtreibung des dritten Kindes. Aus Angst vor ihm hatte sie
eingewilligt. Schon zwei Wochen später hatte sie einen
fes-ten Termin. Die Ritaverehrerin bat uns Schwestern um Mithilfe
im Gebet, damit es nicht zur Abtreibung kommen sollte. Im
letzten Moment entschied sie sich die werdende Mutter und ging
nicht zu dem vereinbarten Termin. Heute ist Lisa überglücklich,
die inzwi-schen zweijährige Marie zu haben, obwohl sich
ihr Mann und sie getrennt haben. W.L., 2011 |
| Ein
Verehrer der hl. Rita (60 J.) hat Lungenkrebs und bereits mehrere
Metastasen in den Knochen. Seine Frau, er und Freunde der Familie
vertrauen sehr auf die Hilfe der hl. Rita. Sie haben auch
uns Schwestern um unser Gebet angefragt, vor etwa einem Vierteljahr.
Das letzte CT hat ergeben, dass der Bronchial-Tumor um 70 %,
ein Loch in der Hüfte um 1/3 kleiner geworden und eine
Metastase im Gesäßmuskel, die mit einem ¾
Liter Flüssigkeit gefüllt war - verschwunden ist.
V.B., PL 2011 |
| Eine
junge, polnische Frau war ca. 1 J. mit einem Deutschen verheiratet.
Er demütigte sie, sie musste ihn auf Knien um Verzeihung
bitten. Oft hatte er Lust daran, sie grundlos zu beschimpfen
und gab ihr schlimme Schimpfworte. Manchmal schlug er sie. Sie
bat uns Schwestern um Gebetsunterstützung und schreibt
es vor allem der Hilfe der hl. Rita zu, dass sie sich
aus dieser Situation befreien konnte. Erst in diesen Tagen erzählte
sie, dass sie eine Therapie erfolgreich beenden konnte - und
ist überglücklich in ihrer jetzigen Situation. Auch
der Kontakt zu ihren Eltern, bei denen sie als Kind Schreckliches
erleben musste, ist auf einem guten Weg. J.J., 2011 |
| Vor
ca. 5 Jahren bekam ich von der Frau eines anderen Cousins, der
gelähmt und bettlägerig war, einen verzweifelten Anruf.
Die Wohnung wurde ihnen plötzlich gekündigt und sie
mussten umziehen. Ich bat wieder die hl. Rita um Hilfe.
Kurz darauf rief die Frau überglücklich an. Sie hatten
ganz in der Nähe eine schöne Wohnung bekommen, noch
schöner und behindertengerechter. Männer aus einem
Verein hatten unverhofft ihre Mithilfe angeboten. Der Mann musste
für 1 Woche in die Klinik und konnte danach gleich in die
neue Wohnung einziehen. Schw. A. |
| Mein
Cousin hat am 22. Mai Geburtstag. Vor 3 Jahren rief ich ihn
an, um zu gratulieren. Er erzählte mir, dass eine Knie-OP
bei ihm nicht gemacht werden kann, weil sein Blut nicht in Ordnung
ist. Ich ermutigte ihn, vertrauensvoll nach dem Wochenende zur
Un-tersuchung zu gehen und bat die hl. Rita um Fürsprache.
Als er zur Untersuchung ging, waren die Blutwerte wider Erwarten
in Ordnung. Schw. A. |
| "Meine
Schwägerin hatte einen Sohn mit 13 Jahren, der plötzlich
krank wurde. Er hatte sich einen Nagel in den Fuß getreten
und bekam davon Wundstarrkrampf. Er konnte nicht mehr gehen
und wurde ganz steif. Er kam dann ins Krankenhaus und blieb
einige Zeit dort. Da kam zu meiner Schwägerin eine alte
Frau und sagte, nimm doch ein Ritaöl und eine Ritarose,
das musst du ins Kopfkissen stecken. Da sah der Arzt die Rose
im Krankenbett und fragte, was das sei. Dem Sohn ging es jeden
Tag besser durch das viele Gebet, das sie machten und er durfte
nach Hause und war bereits gesund. Er ist jetzt 51 Jahre geworden,
ist Lehrer und es geht ihm gut." Frau K.,2005 |
| "Als
ich nach einer Nierensteinen-OP wieder essen durfte und mir
das Essen gebracht wurde, habe ich beim ersten Bissen furchtbare
Schmerzen bekommen. Das ging einige Tage. Die Schwester glaubte
mir nicht so recht. So kam sie nachdem sie das Essen gebracht
hatte gleich nochmals ins Zimmer. Da mir die Tränen gekommen
waren wieder nach dem ersten Versuch zu essen, holte sie den
Arzt. Dieser stellte fest, dass ich am anderen Tag nochmals
operiert werden müsste. Ich nahm meine Zuflucht zur
hl.Rita in der Nacht. Ich hatte abends noch Besuch. Bis
zum Morgen fühlte ich mich plötzlich besser, alle
waren erstaunt über diese Nachricht. Am Morgen besuchten
Sie mich wieder. Ich saß am Tisch und frühstückte
ganz vergnügt, es war alles in Ordnung. Dank der hl.Rita."
Schw. B., 1968 |
1958
bewarb sich mein Bruder auf dem Katasteramt. Er hatte die Prüfung
ganz gut bestanden und doch nahm man ihn nicht an, weil die
beiden Mitbewerber evangelisch waren und er katholisch war,
(alle) drei wurden nicht "gebraucht". Meine Mutter
und mein Vater nahmen den Vorschlag von guten Bekannten an,
sich an die hl. Rita zu wenden und so sehe ich uns Fünf
heute noch, wo wir in der Wohnküche zusamen saßen
und die neuntägige Andacht zur hl. Rita beteten.
Und sie hat geholfen! Mein Bruder wurde - auf Veranlassung von
höherer Stelle in einem anderen Ort - als Anlehrling angenommen.
Er hat seine Stelle 48 J. besetzen können (die beiden anderen
waren nach der Lehrzeit fort).
L.G., 2011 |
| "Frau
M. hatte seit vielen Jahren eine Analfistel, die nach jeder
OP schlimmer wurde. Die Patientin litt sehr darunter und wäre
fast verzweifelt. Da sie sehr religiös ist, bat ich sie
zur hl.Rita eine Novene zu halten und gab ihr ein Gebet
(s.a.
ihre Gebete). Kurz danach hatte sie noch eine
OP und dann war alles in Ordnung. Das alles liegt liegt 25 Jahre
zurück, bis heute hatte diese Frau keine Fistel mehr. Das
Gebet hat sie beibehalten." Schw. C., 2004 |
Von
u nserem Gründer, Pater Hugolinus Dach, sind uns zwei Rita-Erfahrungen
überliefert :
Auf einer Fahrt zur Aushilfe wurden die Pferde scheu und die
Kutsche stürzte um. P. Hugolin rief die hl. Rita an
und kam mit ver-hältnismäßig leichten Verletzungen
davon. (um 1900) |
|
| Im
direkten Bezug zu unserer Gemeinschaft erlebte er wie er einmal
eine Restzahlung für die Ausbildung von Schwestern in Höhe
von 2400. - Mark begleichen sollte, aber kein Geld hatte. In
seiner Not nahm er seine Zuflucht zur hl. Rita und bat um
ihre Hilfe. Er fragte früh an der Pforte, ob Geld abgegeben
worden sei, ebenso mittags; aber der Pförtner verneinte
es. Gegen 4 Uhr nachmittags erhielt er von einer Würzburger
Dame 2000.Mark und zugleich einen Brief aus Jagstfeld in Württemberg,
dass ihm am folgen-den Tage 400. - Mark zugeschickt würden
für seine Krankenfürsorge. (nach 1911, unserer Gründung) |
|
|