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weiter aus der Ansprache:
Der Umbau war ein forsches Ansinnen der Ritaschwestern.
In kürzester Zeit konnte diese Kapelle entstehen.
Statt quasi im Vorbeigehen einen Blick auf die Reliquien
zu erhaschen, ist ein schöner Ort für die
Knochenreliquie in der Monstranz, den Teil des Habits
und das Kissen aus dem Sarg der hl. Rita geschaffen
worden.
Was uns hier vor Augen gestellt ist, ist das, was die
hl. Rita gelebt und hinterlassen hat.
Es wird gedeutet im gegenüberliegenden Fenster.
Beide Male ist ihr Stigma, die Dornenkorne zu sehen,
beide Male eine Kreuzform und die Rose.
Die Rose ist eine bildhafte Wiedergabe ihrer Person,
sie deutet ihr inneres Wesen, ihre Berufung.
Je mehr wir das Vertrauen auf unseren Gott setzten,
um so mehr ist er wirksam.
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Es gibt nur eine Lösung für uns Christen.
Wir haben die Zusage von Gottes Sohn an uns: Er wird
für uns sorgen.
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Sie Ritaschwestern haben die große Gnade, mit
der hl. Rita eine Frau vor Augen zu haben, die sich
immer wieder neu umstellen musste. Das müssen wir
auch in den Wechselfällen des Lebens. Die hl. Rita
hat Ruhe und inneren Halt in Gott gefunden."
Dr. Lenssen sprach den Dank der Diözese aus, dass
sich die Ritaschwestern hier hinter Ihren Klostermauern
immer wieder Kraft holen, um nach außen zu gehen
und Gutes zu tun.
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